Recht & Sicherheit: Dein Schutzschild als Autor
Ein Buch zu veröffentlichen ist nicht nur Kunst, sondern auch ein geschäftlicher Akt. Wer die Spielregeln nicht kennt, riskiert teure Abmahnungen. Hier findest du die wichtigsten rechtlichen Leitplanken für Selfpublisher.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Diese Seite bietet Informationen für Autoren, stellt aber keine Rechtsberatung dar. Wir geben dir einen Überblick über die gängige Praxis. Im Zweifel (z.B. bei komplexen Verträgen oder konkreten Streitfällen) solltest du immer einen Fachanwalt für Medienrecht konsultieren.
1. Titelschutz: Dein Name gehört dir
Darfst du dein Buch so nennen wie einen Bestseller? Wie schützt du deinen genialen Titel, bevor das Buch überhaupt fertig ist? Und was ist eine „Titelschutzanzeige“?
2. Impressum & Pseudonyme
Du schreibst unter falschem Namen (Pseudonym), musst aber laut Gesetz deine echte Adresse ins Buch drucken. Ein Dilemma für viele Autoren, die ihre Privatsphäre schützen wollen. Wir zeigen dir legale Lösungen.
3. Die Buchpreisbindung (Kurz-Info)
In Deutschland kostet ein Buch überall gleich viel. Das „Buchpreisbindungsgesetz“ (BuchPrG) schützt das Buch als Kulturgut. Das bedeutet für dich:
- Du darfst dein E-Book auf der eigenen Website nicht günstiger verkaufen als auf Amazon.
- Rabatte sind nur im Rahmen offizieller Preisaktionen erlaubt (die für alle Händler gelten).
- Verstöße können sehr teuer werden.
