KI-Buchvergleich: Prompt-Architekt vs. KI-Publisher
Beide Bücher teilen die Philosophie, dass der Mensch der unersetzbare Gatekeeper und Qualitätsfilter bleiben muss. Dennoch sprechen sie zwei völlig unterschiedliche Bedürfnisse an
In dieser Rubrik erscheinen Rezensionen zu neuen Büchern von Selfpublishern. Wer selbst ein Buch herausgebracht hat, kann eine zur Zeit kostenlose Rezension erhalten, die hier veröffentlicht wird. Diese Rezension kann aber auch, das sollte jedem Einsender klar sein, negativ ausfallen. Wer sein Werk hier besprochen sehen möchte, sendet es in digitaler Form an: S p o t l i g h t @ i n d i e g u a r d . d e (Leerzeichen entfernen).
Beide Bücher teilen die Philosophie, dass der Mensch der unersetzbare Gatekeeper und Qualitätsfilter bleiben muss. Dennoch sprechen sie zwei völlig unterschiedliche Bedürfnisse an
„Die Schublade“ von Herbert Jost-Hof ist keine klassische Erzählung, sondern eine vielschichtige Sammlung unterschiedlichster Texte – mal humorvoll, mal nachdenklich, mal experimentell. Das Buch wirkt wie ein Blick in eine persönliche Schreib-Schublade und zeigt, wie vielfältig Literatur sein kann, wenn man sich nicht auf eine Form festlegt.
Eine Rezension des Romans Nachtakte Kiel 1.0 von Marco Steffens. Der Pitch Ein IT-Vertriebsmitarbeiter, dessen größtes Abenteuer bisher aus Druckerverträgen und missglückten Teambuilding-Abenden bestand, wacht nach einer durchzechten Nacht in einer Realität auf, die sich nicht mehr debuggen lässt. Pierre Harder wird in eine Welt gestoßen, in der Vampir-Dynamiken, Schattenwesen und eine gefährlich faszinierende Frau…
Schluss mit dem Befehls-Chaos: Wie die KI lernt, sich selbst zu steuern Der Pitch In „Der Prompt-Architekt“ entzaubert Norbert Domhöfer die oft frustrierende Kommunikation mit Künstlicher Intelligenz. Statt Anwender dazu zu zwingen, eine komplexe maschinelle Sprache zu erlernen, präsentiert das Sachbuch eine Methodik, bei der die Maschine dazu gebracht wird, ihre eigenen Befehle zu schreiben. Unter…
Warum greift man heute noch zum Funkgerät, wenn das Smartphone immer griffbereit ist? Ein Blick in Norbert Domhöfers „Funken PMR446“ zeigt: Gerade die Einfachheit macht den Reiz aus. Zwischen praktischen Tipps, ehrlichen Tests und einer guten Portion Enthusiasmus entdeckt man eine fast vergessene Form der Kommunikation neu – überraschend alltagstauglich und manchmal sogar ziemlich charmant.
Der Pitch Ein Sturm zieht auf, Warnungen werden ignoriert – und dann, um 21:17 Uhr, kippt das System. „Blackout in Berlin – Kurzgeschichten: Die Chroniken der Dunkelheit (1–10)” versammelt zehn Momentaufnahmen einer Metropole, die schlagartig in die analoge Realität zurückgeworfen wird. Was folgt, sind keine Heldensagen, sondern intime Einblicke in den Alltag gewöhnlicher Menschen, die plötzlich mit…