Grafik-Design für Autoren: Reicht Canva oder muss es Photoshop sein?

Social Media Posts, Werbebanner, A+ Content für Amazon: Als Indie-Autor bist du auch deine eigene Werbeagentur. Doch welches Werkzeug brauchst du?

Canva: Der Retter für Nicht-Grafiker

Canva hat das Design demokratisiert. Mit tausenden Vorlagen erstellst du in Sekunden einen Instagram-Post, der professionell aussieht.

Wann Canva reicht: Für 99% deiner Marketing-Materialien. Die Pro-Version (mit der magischen Größenänderung und Hintergrund-Entferner) ist ihr Geld absolut wert.

Photoshop / Affinity Photo: Die Profi-Liga

Diese Programme sind mächtig, aber kompliziert. Du musst dich mit Ebenen, Masken und Filtern auskennen.

Wann du Photoshop brauchst: Wenn du dein Buchcover selbst gestalten willst (was wir Anfängern NICHT empfehlen!) oder wenn du komplexe Fotomontagen („Composings“) für Fantasy-Welten erstellst.

Fazit

Spar dir das Geld für die teure Adobe-Cloud. Hol dir Canva Pro für das Marketing und beauftrage einen Profi-Designer für das Buchcover. Das ist die wirtschaftlichste Lösung.

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