Die Hard Facts
Am 25. Dezember 2025 erscheint im Self-Publishing ein neues Werk des Autors Norbert Domhöfer. Der Titel „Blackout in Berlin – Kurzgeschichten“ , der auch den Untertitel „Die Chroniken der Dunkelheit“ trägt, vereint Elemente aus Katastrophen-Szenario und Gesellschaftsstudie. Das 178 Seiten starke Taschenbuch wird als Independent-Publikation herausgegeben und umfasst den Sammelband 1-10 der Reihe.
Worum geht es?
Die Anthologie befasst sich mit den Auswirkungen eines fiktiven Stromausfalls in der deutschen Hauptstadt. Das Szenario nimmt seinen Anfang durch das Eintreffen des Orkans „Zenturio“ , was in der Folge zu einem weitreichenden Infrastruktur-Kollaps führt, der tagelang andauert. Die Geschichten beleuchten die Kaskadeneffekte dieses Ereignisses auf den städtischen Alltag unterschiedlicher Personen und Gruppen.
Dabei werden verschiedene Berliner Milieus abgebildet: Die Erzählungen begleiten unter anderem eine Familie in einem hochvernetzten Smart-Home-Loft in Mitte , einen Hobbykoch in Prenzlauer Berg sowie eine Rentnerin, die im zehnten Stock eines Neuköllner Hochhauses ohne funktionierende Wasserpumpen festsitzt. Neben den Erlebnissen der Zivilbevölkerung in ihren Wohnungen enthält der Band auch Perspektiven aus einer Netzleitstelle und einem Entstördienst, die versuchen, technisch gegen den Zusammenbruch vorzugehen. Ergänzt wird der fiktionale Teil durch dokumentarisches Bonusmaterial zur persönlichen Standortbestimmung, darunter Checklisten und ein sogenannter Großstadt-Resilienz-Check.
Über den Autor
Norbert Domhöfer fungiert bei diesem Projekt sowohl als Autor als auch als Herausgeber. Die Kurzgeschichtensammlung dient als erzählerische Ergänzung zu seinem analytischen Report „Blackout in Berlin – Die 72-Stunden-Frist“. Während der Report die technischen Hintergründe und Fakten zur Vorsorge liefert , veranschaulichen die Kurzgeschichten die praktischen Konsequenzen eines solchen Szenarios auf Alltagsebene.
